There was a time when stone was stone
And a face on the street was a finished face.
Between the Thing, myself and God alone
There was an instant symmetry.
Since you have altered all my world this trinity is twisted:
Stone is not stone
And faces like the fractioned characters in dreams are incomplete
Until in the child’s inchoate face
I recognize your exiled eyes.
The soldier climbs the glaring stair leaving your shadow.
Tonight, this torn room sleeps
Beneath the starlight bent by you.
Mein liebestes Zitat von Karl Lagerfeld: … dann landet man im Anorak auf der Straße.
Zweitliebstes: Was interessiert mich denn, was ich vor fünf Jahren gesagt habe?
Habe gerade Sylvias “Glasglocke” verschenkt. Dabei fiel mir ein, dass sie wirklich schöne Gedichte geschrieben hat.
Metaphern
Ich bin ein neunsilbiges Rätsel,
ein Elefant, ein massiges Haus,
eine Melone, die auf zwei Ranken spaziert.
O rote Frucht, Elfenbein, feines Bauholz!
Dieser Laib ist dick in seinem hefigen Gehen.
Frisch gedruckte Scheine in diesem fetten Geldbeutel.
Ich bin ein Mittel, eine Bühne, eine Kuh im Kalb.
Ich habe eine Tüte grüner Äpfel gegessen,
bin in den Zug gestiegen, von dem es keinen Ausstieg gibt.
Im Supermarkt stehen zwei bodygebuildete Typen neben mir. Sie haben in ihrem Korb irgendwelche neongrünen und neonorangenen und neongelben Getränke und dann sagt der eine: Nehmen wir hier noch was Normales mit? Der Andere: Ja, was Normales noch. Dann greifen sie nach Coca-Cola light Plus Green Tea.
Also, ich komm nicht darüber hinweg, dass der Postmann gestern zu mir sagte: Sie haben ja Zeit, und erstmal meiner Nachbarin das Paket überreichte (die um 13 Uhr übrigens ganz verschlafen aussah).